Ein Tanz, der nur noch erinnert wird.

Diese szenische Lesung entfaltet die Geschichte eines außergewöhnlichen Dreiecks: Nijinsky – Diaghilev – Romola. Im Mittelpunkt steht Vaslav Nijinsky, der legendäre Tänzer der Ballets Russes, gefangen zwischen Sergej Diaghilev, dem oft als „Napoleon des modernen Theaters“ bezeichneten Impresario, und Romola, seiner Ehefrau.

Begehren – Macht – Hingabe. Kunst, die liebt. Liebe, die zerstört…

Text: Alex Alexandrov

Mit: Leon Lembert, Alexander Tschernek, Dessi Urumova

Alexander Diaghilev, Viola, spielt Musik von Sergej Diaghilev
Bistra Diljanoff, Klavier, eigene Kompositionen

Haus Hofmannsthal – Wien

©Alex Alexandrov

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