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3. August 2017
Woman Nr. 16


"ZU FESCH FÜRS RADIO! Schade, dass man die nur hört: Hinter den Stimmen, die uns mit Musik und News versorgen, stecken ganz schön coole Jungs! Schaun Sie sich mal die an....
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Süddeutsche Zeitung - 14. Februar 2017
20170214_SZ_GeistUndGeldUndGutesleben Kopie


Abendzeitung - 21. Februar 2017
GGG-Abendzeitung


Theaterkritiken München - 23. Februar 2017
C.M. Meier über GEIST UND GELD UND GUTESLEBEN


"Am Beginn steht das Wort, die Erkenntnis, welche zu Glückszuständen oder Veränderung führen kann. Worte füllen Bücher, Räume und es sind eigene Welten in der Wirklichkeit aufgetan, die oftmals zu wenig Beachtung finden.
Es ist ein Projekt für Entwicklung, geistige."
zum Artikel hier
Die Presse - 25. März 2016
Kathrin Röggla über unseren Film WINWIN

zum Artikel hier
WINWIN_DiePresse-Roeggla


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26. November 2014
AUGUSTIN 379 - 11/2014


"In einer Zeit, in der aus der Arbeit Ausgeschlossene oder sich (oft aus guten Gründen) aus ihr selber Ausschließende als "Asoziale" nicht nur an ihrer Reintegration gehindert werden, sondern zunehmend Aggressionen ausgesetzt sind, die an die 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts erinnern, ist eine Stimme gegen die Hochleistungsreligion, wie sie Tschernek erhebt, unverzichtbar."
ROBERT SOMMER
Augustin-Artikel

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13. November 2014
Interview von Oliver Tanzer


"Der Schauspieler Alexander Tschernek sucht in den Büchern der großen Philosophen nach praktischen Lebenslehren. Nach dem Erfolg seiner Philosophenlesungen zum Thema Geld geht es nun um Arbeit und Faulheit. Höchste Zeit für ein paar Nachfragen."
141130-Furche-Artikel

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29. Oktober 2014
merkur-kritik

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DAS GOETHEANUM NR. 42 - 17. Oktober 2014
VORLESEN UND ZUHÖREN MUSS ZUR KUNST WERDEN
CD-Rezension "Geist und Geld und Gutesleben" von Philip Kovce


Weniger labern, besser lauschen; besser sprechen, weniger schwafeln. Das scheint nach der Laut gewordenen Lektüre Tscherneks die Losung - in einer Zeit, in der nicht nur Reden und Schreiben, sondern auch Vorlesen und Zuhören zur Kunst werden müssen, damit Philosophia sich willkommen fühlt. Alexander Tschernek lädt dank seiner Sprechkunst dazu ein, Hörkünstler zu werden.
www.dasgoetheanum.ch



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gift 04/2014 - 15. Oktober 2014
ARBEIT, MUßE, FAULHEIT ... und am Anfang war das Wort, was sonst?

Alexander Tschernek im Gespräch mit Sabine Kock über Philosophie Pur
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17. März 2014 - salon raftl - Ro Raftl
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PUBLIKUMSRÜCKMELDUNGEN


ZUR Ö1-SENDUNG "SEIT EIN GESPRÄCH WIR SIND UND HÖREN VONEINANDER
Friedensfeier von Friedrich Hölderlin - 24. Dezember 2013

"Sehr geehrter Herr Tschernek - eine sehr schöne Sendung!! Und ich war wieder ganz hingerissen von Ihrer Stimme und Sprache. Habe danach den Hölderlin Text noch gelesen. Das war auch gut!"

„Ich möchte ihnen nochmal meine Freude ausdrücken über die Weihnachtliche Lesung der Friedensfeier. Wenn Sie im Radio die verschiedenen Sendungen ankündigen, ist sofort der Klang des Textes von Hölderlin da. Es berüht noch immer. Ja so seien sie des Dankes gewiß – D.K.“



ZU DEN PHILOSOPHIE PUR-LESUNGEN

"Eine Symphonie der Gedanken!"

"Sehr verehrter Hr. Tschernek - am 21. Juli hörte ich in Ö1, von Ihnen, in der Sendung „passagen“ u. a. den erbauenden Text von Sören Kierkegaard über die „Lilien im Felde und die Vögel des Himmels.“ Selten bis nie, habe ich so einen wunderbaren Text gehört. E.S."

"Hallo Alexander – Merci. Wir sind gerade am Meer neben Marseille und haben das Heidegger-Buch dabei. Wir weden jetzt anhand von dem meditieren..... Amicalement Thierry"

„Schade konnte ich am Abschluss der Hölderlin-Lesungen nicht teilhaben, aber ich nehme an, es war so berührend wie alle anderen Abende. Ich lese jetzt den Hyperion und bin in einer anderen Welt wiedergeboren."

"lieber alexander, ach, jetzt habe ich es schon wieder verpasst. ich hoffe auf eine nächste gelegenheit und darauf, dass wir mal im gleichen altersheim landen... ;) herzlich d"

"Ich bin wirklich froh, dabei gewesen zu sein, denn ich fand es sehr, sehr schön, wie du ihren Text gelesen hast! Es ist für mich richtig wohltuend zu spüren, wie du deine Wertschätzung für Hannah Arendt zum Ausdruck bringst."



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WIENER ZEITUNG - 17. Dezember 2013
Qualitätsvolle Hörstücke zum Heiligen Abend auf Ö1
Alexander Tschernek spricht die Friedensfeier von Friedrich Hölderlin
www.wienerzeitung.at



SCHWEIZER MITTEILUNGEN X 2011
Zur Eröffnung des Philosophicum am 17. und 18. September 2011
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21. Dezember 2010
In Mr. Liechti’s film THE SOUND OF INSECTS an off-screen narrator flatly reads the diary entries of this unnamed man as he meticulously charts his own dying (“Day 20, felt like vomiting,” for example) and shares his musings, mainly on death. We don’t learn much about him except that, unsurprisingly, he doesn’t feel a great attachment to this world. Also unsurprising: a little suicide by starvation goes a long way. The narrator’s calm recitation quickly progresses from interesting to irritating to oppressive. Even at its grimmest, though, his words hold your attention in a way the film’s visuals rarely do.
www.nytimes.com



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15. April 2010
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15. April 2010
DIE LIEBENDEN SIND SCHAUSPIELER, PRIVATE UND LITERATEN
Premiere des Theater Basel in der Allgemeinen Lesegesellschaft Basel: Die ehrbaren Räume umrahmen ein feines Kammerspiel: "Atlantik Mann" nach Marguerite Duras und Yann Andréa
bz_atlantikmann

"Grazer Woche", 11. September 2005
GrazerWoche


"Kronen-Zeitung", 17. Februar 2005
Krone


"Die Presse", 16. Februar 2005
Presse

Diverse Kritiken 1990-1996
Kritiken-divers01
Kritiken-divers02


"BZ", 29. August 1995
BZ-1995 Kopie